*~* !!! was sonst !!! *~*
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selbstgestricktes
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i hob des gfüh, dea aprü mocht wos i wü... dea summa is kumma mittn im aprü, sunn, gaunz vü, so richtig woam, ti-schöat ohne oam und a kuaze hosn dazua... nua in dea fruah do is no küh wia sunst im aprü...
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in den vasenbauch
vom osterstrauch
kommt auch
bärlauch.

vielleicht auch schnittlauch, ist so brauch, gestern war doch grünmittwoch und heut noch gründonnerstoch!
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zeitverdreher
und wieder haben’s uns g’stohlen a stund vom wochenend, gaunz ohne grund. mei innere uhr loßt sich net umstön, so muaß i mi wieder wochenlaung quön und um hoiba fünfe scho aufstehn, wo i no träum, so schen. an verbesserungsvuaschlog hätt i scho: zwickt’s do de stund von der oabeitszeit o!
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überpünktlich zum frühlingsbeginn kommt der winter….
märzwinter was für ein spuk, der winter ist z’ruck. palmkätzchen kuscheln sich unter die schneedecke und in der eisigen ecke friert ein veilchen und wünscht sich für ein weilchen den winterschlaf herbei, doch die zeit ist vorbei. auch die schlüsselblume sperrt sich zu und möchte ihre wintersruh. nur das schneeglöckchen läutet schwach unterm schneebedeckten dach. am märzenbecher glitzert ein schneekristall im vorwitzigen sonnenstrahl, der seine brüder ruft in die kalte frühlingsluft. doch wagen sie’s noch nicht zu erstrahlen im vollen licht, wollen noch sammeln mut und stärke bis der wahre frühling geht ans werke!
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ich kenne einige frühlingsgedichte von großen dichtern, konnte mich jedoch für keines entscheiden, so musste ich selbst eines basteln:
lenzabgesandte wenn das schneeglöckchen klingelt, wenn der krokus sich schlingelt, wenn die frühlingsknotenblume sich entknotet, wenn das palmkätzchen hebt seine pfote, wenn der märzenbecher vollgefüllt, wenn sich das veilchen zart enthüllt, wenn die schlüsselblume dein herz aufsperrt, wenn die fosythie mit dem weidenstrauch verkehrt, wenn das leberblümchen eine zirrhose kriegt, dann hat der lenz übern winter gesiegt!
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vor einem jahr stellten wir die frag, was das neue wohl bringen mag? jetzt wissen wir es, war dabei so mancher streß, leidvolle erfahrungen gemacht, aber auch gelacht. war nicht immer gut das jahr, manches richtig scheiße sogar, doch auch schöne stunden hat das jahr gefunden. vieles sich verändert hat, nun wird neu gemischt das blatt, hoffen den jolly-joker zu ziehen und dass all uns’re mühen im neuen jahr belohnt werden, auf gerechtigkeit hier auf erden, dass uns viel gutes widerfährt, nichts passiert, was unerhört, dass es wird fürwahr ein gutes neues jahr!


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heute haben wir
unser hexentreffen! 
zwei bis drei mal im jahr treffen wir vier wieder zusamm, um halb sechs am u-bahndamm und gehen zum griechen dann, essen, trinken, lachen und sonstigen unsinn machen…. am end gibt’s dann als lohn den besuch im eissalon…. wir vier haben mal gearbeitet am selben ort, jetzt sind wir alle fort…. und sehen uns nur noch alle paar woch…. aber das sicher und gewiss, weil es freundschaft is….
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SOMMERZEITist heut, was die bärenpost besonders freut, sie deshalb ein fest heut macht, wo gegessen wird und gelacht, ein paar texte vorgetragen, wieder gefüllt den magen, noch schnell etwas dichten, mit applaus beipflichten, dann ein paar häferl kaffee…. uiiii, wird das scheee…..
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jöööö, des is schee, so vü schnee!
 und des mitte märz - gaunz ohne scherz! waun's so weida schneit, is weihnochtn nimmer weit!

bei uns schaut es heute weihnachtlich-winterlich aus, alles weiß, es schneit noch weiter und hat minusgrade....
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nix gfreit mi mehr,
des is a malhär,
i wußat scho, wos mi gfrein tät,
oba des is jo des gfrett,
des spüt’s heit net
und aa net muang …
und genau des mocht ma suang.
übersetzung:
nichts freut mich mehr,
das ist ein malheur,
ich wüsste schon, was mich freuen tät,
aber das ist ja das gfrett,
das spielt’s heute nicht
und auch nicht morgen …
und genau das macht mir sorgen.
scheiße, jetzt fällt meinem dolmetsch das hochdeutsche wort für „gfrett“ nicht ein….
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auf der stroßn in an cafe,
de sunn, de scheint so schee,
i bestö ma wosser und kaffee,
de sunn, de scheint so schee.
gaunz brav werd i den text nun lernen,
waun i eahm kaun, steht in den sternen.
jetzt rauch i mir a zigaretterl au
und als erstes kummt de zeitung drau.
ollerhaund gibt’s da zu lesen,
wos hoit olles ist gewesen…
gut schmeckt der kaffee,
de sunn scheint aa no schee.
nur des textlernen geht sich nimmer aus,
irgendwann muß ich wieder nach haus.
de sunn scheint no immer schee,
den faust, den loß i steh.
des lernen freut mi net,
mit mir is echt a g’frett.
jetzt kauf i mir a eis,
auf’n faust i heite scheiß!
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ein wahnsinn wohl wär,
fände man keinen blog mehr,
alles gelöscht – mit einem schlag
und die ganze müh’ und plag
verschollen im nirgendwo ...
und unseren armen NICO
würden wir wiederfinden
- AUFGEHÄNGT – unter linden!
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ja, das programmieren
geht über das studieren!
nico macht die seiten neu
und mit myblog ists vorbei...
einiges sollt nun besser gehn,
leider kann ich nichts mehr sehn.
das totale chaos ist hier heut,
das macht echt keine freud...
nico braucht noch sehr viel zeit
bis das neue myblog steht bereit!
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i mecht scho hoiba viere haum,
wäu de glaum,
i sitz gean do
und i bin froh,
dass i do oabeitn deaf,
dabei geht ma ois am neav.
übersetzung:
ich möchte schon halb vier haben,
weil die glauben,
ich sitze gerne da
und ich bin froh,
dass ich da arbeiten darf,
dabei geht mir alles am nerv.
(oiso, in da hochsproch haßt des schene gedicht oba nix)
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wär das nicht scheen,
hätt ich nur das problem,
wann soll ich aufsteh'n?
in welches bad soll ich geh'n?
welche eissorten soll ich wähl'n?
wem im blog soll ich quäl'n?
.... wär das nicht scheen?
sonst kein problem ....
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heut ist herrlicher sonnenschein
und ich sitz im büro allein.
die meisten haben heut frei
und ich arbeite für drei.
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sexyhexi, diese hex,
schreibt nur über sex,
ein bißerl geficke,
etwas gestricke,
ein bißerl ritzen,
etwas spritzen,
ein design, ganz hop,
schon ist man top.
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die arbeit ist nun aus,
ich geh nicht nach haus,
triff mich mit kollegen vom kabarett
bei kuchen und kaffee,
werden ein paar scherzchen machen
und darüber herzhaft lachen,
ein bisserl quatschen,
ins gasthaus latschen,
blödeln, fressen, saufen
wird unser haufen!
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der 1. aprü
is aa nimmer
wos er amoi woa,
heit zum beispü
woa ollas schlimmer
ois der größte noa.
kaner hot a scherzerl gmocht,
kaner hot a bißerl glocht.
und ihr könnt's es ruhig wissen,
der tog woa echt beschissen!
übersetzung ins hochdeutsche:
der tag war
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der schnee
is schee,
ober jetzt im märz?
is des net wos verkehrt’s?
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