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gedichte

a möhspeis!



diese kropfn
muass da frank
a scherzkeks
erfunden haum:
den staubzucker
auf de kleben,
d marmelad
aufm hemad,
de bresln
in der luftrehrn –
und jedes joa
teirer….
(hans werner sokop)
20.2.07 05:44


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PROSIT NEUJAHR!

„wird’s besser?
wird’s schlimmer?“,
fragt man alljährlich,
seien wir ehrlich:
leben ist immer
lebensgefährlich.
(erich kästner)



1.1.07 09:58


DER WEIHNACHTSTRAUM



Friede auf der ganzen Welt
hat sich endlich eingestellt.
Hunger gibt es nirgends mehr,
keine Herzen sind mehr leer.
Liebe hat den Hass besiegt,
Hoffnung und Lachen, wohin man sieht.
Toleranz wird echt gelebt,
keine Angst im Menschen bebt.
Das Glück hat sich gerecht verteilt,
doch halt -
wohin ist nur mein Traum enteilt... .
(Ulrike Baumann)
27.12.06 05:32


Der Dezember



Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."

(Erich Kästner)
16.12.06 05:40


Immer ein Lichtlein mehr



Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
daß er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

(Matthias Claudius)
10.12.06 07:46


Nikolo und Krampus



Der kloane freche Heribert-
die Nervensäg' vom ganzen Haus
war ziemlich keck und aufgeklärt
bezüglich Storch und Nikolaus.

"Ha, Nikolaus im roten Hemad,
des is doch bloß a Kinderschreck,
glabst, wenn a soicher zu mir kemmet,
daß i den unbandig derbleck!

I woaß genau, wia de Geschicht is,
es gibt ja gar koin Nikolaus!
Wenn oaner zu mir kam, ganz gwiß,
den lachert i bloß richtig aus!"

So hat der kloa, frech Heribert-
vom Häuserblock de größte Plag-
im Hof drunt umananderplärrt
am Nikolaustagnachmittag.

Doch wias na dunkel wird, zur Nacht,
siecht ois a bisserl anders aus.
Der Heribert hot aufgregt glacht:
"Ha - so a Krampf, - Sankt Nikolaus!"

Do pumperts an der Tür ganz laut,
a Riesenkrampus poltert rei -
der Heribert hot gschluckt und gschaut
und -- halt ‘se bei der Mama ei'.

Der Krampus schimpft und halt sei Predigt,
schütt' erst am Schluß sein Sack no aus -
der Heribert, total erledigt,
steht do als wia a taufte Maus.

Erst wia oiß rum is - längst komplett,
kimmt in sei Mundwerk wieder Leben:
"Wenn mi der Kampus oglangt hätt,
na hätt i eahm an Fuaßtritt geben!"

"I wollt bloß net" - so lüagt er schlecht -
"daß der die Treppen abiflieagert...
und jetza, Mama - waars halt recht,
wenn i a trockne Hosen kriegert!"

(verfasser unbekannt)
5.12.06 08:18





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